Das g’scheiterhaufen theater ist seit über 20 Jahren lebendiges, improvisiertes Theater in Ingolstadt und der Region. Mit viel Spielfreude, Neugier und Lust am gemeinsamen Erzählen bespielt das Ensemble Kleinkunstbühnen in Ingolstadt und Umgebung.
Was das g’scheiterhaufen theater ausmacht, ist die besondere Nähe zum Publikum. Die Gäste werden herzlich empfangen, sitzen nah am Geschehen und können nach der Vorstellung ganz unkompliziert mit den Schauspieler:innen ins Gespräch kommen. Offen, persönlich und auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt steht die Improvisation: Aus Ideen, Zurufen und spontanen Impulsen des Publikums entstehen live Geschichten, Szenen und ganze Welten. Mal wild, mal leise, mal überraschend – aber immer einzigartig. Wer zuschaut, ist mittendrin und erlebt, wie aus kleinen Funken große Momente werden.
So entstehen seit zwei Jahrzehnten Augenblicke voller Leichtigkeit, Freude und Gemeinschaft. Theater, das verbindet, bewegt und einfach gut tut.
g’scheiterhaufen Ensemble
Chronik des g´scheiterhaufen theater e.V.
2026 – 20 Jahre g´scheiterhaufen: Jubiläum, Umzug und ein Jahr voller Gäste
20 Jahre g´scheiterhaufen – das wird gefeiert, und zwar so, wie es sich für Improtheater gehört: bunt, überraschend und an ganz vielen Orten. Jeden Monat sind andere Gäste dabei, jeden Monat gibt’s andere Formate – von Match über Vereinscup bis hin zur Jubiläumsshow. Mit dabei: Improvisierte Bücherei, Literatur trifft Impro, Soap, Mysterie, Actiontheater und eine Weihnachtsfamilienshow.
Gespielt wird quer durch die Region: KAP 94, Neue Welt, Backhaus Gaimersheim und Schrätzenstaller Pfaffenhofen werden zu Spielstätten des Jahres. Ein großer Schritt passiert außerdem hinter den Kulissen: Wir ziehen um in die Räume von Wirbelwind.
Und weil g´scheiterhaufen nie nur auf der Bühne lebt, finden im Sommer und Herbst auch wieder Führungen statt – diesmal passend zum Kindermusikal-Thema: Illuminaten.
2025 – Der Impromat, Gaunerdinner und Abschied vom Kunst-Werk als Spielstätte
2025 wird ein Jahr voller Ideen – und voller Auftritte. Jeden letzten Freitag im Monat gibt’s eine Show, darunter besondere Highlights wie:
- eine Show im 20er-Jahre-Stil
- die Langform „5-4-3-2-1“
- neue und bewährte Formate im Wechsel
Ein Highlight ist das gaunerdinner im Seehaus, während Führungen für Kinder und Erwachsene weiterlaufen. Auch die Nachwuchsarbeit bleibt stark: Start des neuen Kindermusicals „Illuminaten der Bühnenstürmer“.
Dazu kommt etwas ganz Neues: der Impromat – eine besondere Improform, die sowohl im Klenzepark als auch mitten in der Stadt auftaucht.
g´scheiterhaufen ist außerdem präsent bei IN-City Kindertag, Nacht der Museen, beim Tag der offenen Tür und bei 30 Jahre Kunst-Werk.
Und dann wird’s traurig: Shows im Kunst-Werk sind nicht mehr möglich, weil es immer feuchter wird und Wasser hereintropft. Ein Abschied mit Wehmut – aber auch mit dem Blick nach vorn.
2024 – Gaunerg´schichten, magische Tiere und Jugendtheater im Experiment
2024 wird erzählt, geschlichen, getrickst – mit den gaunerg´schichten im Bauerngerätemuseum, einem Format, das wunderbar zum Ort passt.
Parallel wächst das Kindertheater weiter: Ein großes Kindermusikalprojekt „Schule der Magischen Tiere“ entsteht.
Die Jugendgruppe AufStand entwickelt sich weiter und wird zu „Das Experiment“, dem Improtheater für Jugendliche. Dazu laufen weiterhin Erwachsenenkurse.
Und natürlich darf auch der sportliche Improvergleich nicht fehlen:
- Match Altstadttheater vs g´scheiterhaufen – wieder im Altstadttheater.
2023 – Zurück im Kunst-Werk und wieder regelmäßige Shows
2023 fühlt sich nach Aufbruch an. Es gibt ein Match im Altstadttheater:
- g´scheiterhaufen vs Altstadttheater
Auftritte finden außerdem statt für:
- Freie Wähler
- Caritas Pfaffenhofen
Und dann kommt das Herzstück zurück: Im Kunst-Werk startet wieder eine feste Reihe:
„Immer neu – immer anders“
jeden letzten Freitag im Monat
Mit wechselnden Formaten, u.a.:
- Status
- Actiontheater
- g´ruselshow
- Gameshow
Dazu kommen erneut Stadtführungen („501 Jahre Hohe Schule“) und der Probenbeginn von gaunerg´schichten.
2022 – Neustart nach der Pause: Kurse, Stadtführungen und 550 Jahre Hohe Schule
2022 heißt: Wieder anfangen – aber nicht einfach so, sondern mit Energie. Die zweite Runde des Kindertheaters startet:
- „Theater spielen?! Ich bin dabei“
Auch die Kurse für Jugendliche und Erwachsene werden wieder aufgenommen. Vieles läuft noch hybrid – inklusive Online-Proben.
Ein großes Thema des Jahres:
- Recherche & Online-Show zu „550 Jahre Hohe Schule“
- Stadtführungen zum Jubiläum
2021 – Online wird Bühne: Soapformat, Heldenreise und Stadturlaub
2021 zeigt, dass Impro auch dann lebt, wenn die Welt stillsteht. Das Sinng´spiel im Bauerngerätemuseum entsteht – oft geprobt online.
Dazu: Die erste Langform nach dem Prinzip der Heldenreise – ein echter Entwicklungsschritt.
Und dann ein neues Kapitel: mehrere Onlineshows, darunter das Soapformat:
- „Cafeduft am Eck“
Weitere Projekte:
- Führungen auf der Landesgartenshow
- Teilnahme bei Projekt Leerelos (Altstadttheater)
- Format: „Stadturlaub am Donaustrand“
2020 – Stillstand draußen, Kreativität drinnen: Lockdown und Online-Theater
2020 trifft auch den g´scheiterhaufen mit voller Wucht:
- g´Power wird zu Aufstand
- Kindertheater entsteht: „Theater spielen?!“
- Matches in der neuen Welt werden geplant
- Krimidinner im Oldheimer Hotel
Und dann: plötzlicher Lockdown. Shows fallen aus, Pläne brechen weg – aber die Gruppe bleibt aktiv. Kurse und Proben laufen online weiter. Aus dem Kindertheater wird sogar ein Film gedreht.
Es wird getüftelt, gelernt und ausprobiert:
- Ideen für Online-Shows
- Fortbildungen für Impro im digitalen Raum
- „Take Aktion“ als erster Fördertopf
2019 – Donaubühne, Interkultur und „Ingolstadt und seine Geheimnisse“
2019 wird groß: KAP für Kinder, Improcup, Matches – und ganz viel Stadt.
Highlights:
- Eröffnung der interkulturellen Woche
- Match gegen MadHumanShow und Allmächd Knud
- Improcup in der Halle Neun
- „g´scheit g´maxxige Gaudi“ im Backhaus Gaimersheim
- Late Night Dinner
- mordsg´schichten im Bistro Holler und für die Kommunalbetriebe
Dazu ein besonderes Projekt:
- „Ingolstadt und seine Geheimnisse“ – Sinngg´spiel
- Impro-Sommeropen air auf der Donaubühne
Die Jugendgruppe findet ihren Namen:
- g´Power
Außerdem: Schauspielunterricht & Projekt
- gesund mit Kunst im Museum für Konkrete Kunst
2018 – Brezensalzer, Frankenstein und erste Firmen-Vokalshow
2018 ist wild, kreativ und manchmal herrlich gruselig:
- KAP für Kinder
- Musikal im Backhaus: „Brezensalzer sei Depp“
- Late night & Kidsshow
- Shows im Fasslwirt Riedenburg und im Einrichtungshaus Ridder
Die Frankensteinshow sorgt für Gänsehaut:
- in der Stadtbücherei
- und bei der Nacht der Museen im Arzneimittelgarten (Medizinhistorisches Museum)
Außerdem:
- Teilnahme am Nürnberger Impromarathon
- Improhorrorshow im Oktober
- erste Firmenfeier der Vokalgruppe
- Workshop Fortgeschrittene: Erotik auf der Bühne
- Impro-Sommer-Open-Air
2017 – Sommer-Open-Air, Mordsg´schichten und „Schweigen der Männer“
Die Kurslandschaft wächst – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
- Märchen, Kinderkrimi, Vokalimpro
- Anfänger und Fortgeschrittene
Auf der Bühne:
- KAP für Kinder
- Late Night
- Impromusikal
- Impro-Sommer-Open-Air mit Flashmob im Klenzepark
Dazu ein Ausflug zu den Bavaria Filmstudios.
Weitere Auftrittsorte und Events:
- Openflair
- Nacht der Museen
- IN-City-Kindertag
- Kulturzeit am Christkindlmarkt
Premieren:
- „Schweigen der Männer“
- „mordsg´schichten“ im Bistro Holler
2016 – Improkrimi-Picknick, Werbe-Smart und 10 Jahre Improcup
2016 bringt neue Formate und echte Jubiläumsstimmung:
- Impromatch gegen Allmächd Knud Nürnberg (Diagonal)
- Match im Altstadttheater gegen Marmaladn Amala
- Hoagartn
- Tag der offenen Tür im Kunst-Werk
Ein neues Highlight:
- Premiere: Improkrimi als Picknick im Kunst-Werk
10 Jahre g´scheiterhaufen werden gefeiert mit:
- Ausflug zum Söllereck
- Improcup in der Halle Neun
- Benefizshow für Wirbelwind
Und ein legendäres Detail:
- unser Smart bekommt das g´scheiterhaufen-Logo – unser Werbeauto!
2015 – Napoleon, Franken-Improcup und die Theaterschule entsteht
2015 formiert sich aus den Kursen eine neue Kraft:
- g´schmaxxverstärker
Große Showmomente:
- Late night mit vertauschten Geschlechtern
- Napoleonshows (Fasshalle & Kunst-Werk) – inkl. Dark-room
- Andi als Napoleon beim Napoleonfest im Schlosshof
- Workshops zu Napoleon für Kinder
Weiter geht’s mit:
- Musikshow, Märchenshow im Kulturzelt am Christkindlmarkt
- Teilnahme Franken-Improcup
- neue Homepage
Ganz wichtig:
- Kinder- und Erwachsenenkurse laufen unter der neugegründeten Theaterschule g´scheiterhaufen
Dazu Benefiz und Gala:
- Auftritt für Morbus Bechterev
- Benefizshow Bruder Martin
- Silvestergala Thema 80er
2014 – Kursboom, Matches und neue Flyer
2014 wächst das Fundament:
- Jugendimpro
- Gruppenleiterschulung (BJR)
- Grundlagenworkshops Erwachsene
- Halloween-Kinder-Programm
Auftritte der Kurse, neue Showformate:
- Gameshow, Late night, Musikshow
- Literarische Nacht, Langformen
- Match gegen efa München
- Show Stadtteiltreff Konradviertel
Ausflug & Match nach Bayreuth:
- Show mit den Marmaladn Amalas
Außerdem:
- Benefizshow Bruder Martin
- neu designte Flyer
2013 – Neues Logo, neue Bühnen und Silvester Hollywood
2013 ist ein Jahr voller Vielfalt:
- Shows im Kunst-Werk, Diagonal, Backhaus, Miba
- Match mit Showbuddies Ulm
- Match mit Impro a la turka München
- Show Caritas Pfaffenhofen
- Openflair (Literaturzelt) & Ehrenamtstag
Der Jahresabschluss glänzt:
- Silvestergala Thema Hollywood
Formate der Zeit:
- Games, Langform, Late night
Workshops:
- Pyrokraten (Dani & Kati) für Kinder/Jugendliche: Abenteuer, Krimi, Impro
- Andi & Dani: Impro für Erwachsene, Rollenspiel
Und ein Meilenstein:
- neues Logo von Schneller Vorlauf
2012 – Langform, Light Night und Abschied von Tom
2012 wird mutig, musikalisch und ein bisschen verrückt:
- Langformshow
- erste Light Night Show – bei der sich die Männer sogar für die Frauenwelt auszogen
Workshops und Begegnungen:
- Musikworkshop mit Bastian Pusch
- Workshop „Seemannsgarn“ mit Roland Trescher
- Match mit Marmaladn Amala (Bayreuth)
Viele Spielorte:
- Diagonal, Kunst-Werk, Ferdinandshof, Gutmann
Dazu:
- Grillfest
- internes Krimidinner
- Abschied vom Musiker Tom
- Andi gibt seinen ersten Workshop für Anfänger
2011 – Kurse, Struktur und Silvestergala
Das Jahr bringt Routine und Wachstum: Shows, Workshops und VHS-Kurse laufen, Kinderformate werden ausgebaut, organisatorisch entsteht mehr Struktur (u.a. mit Infoordner, Freikartensystem und Bandtreffen). Technisch wird nachgerüstet (neue Lichtanlage), dazu kommen Auftritte an verschiedenen Orten und bei Veranstaltungen wie Open Flair. Zum Jahresende verdichtet sich alles Richtung Silvestergala – mit Bandproben und Generalprobe.
2010 – Mehr Öffentlichkeit, neue Gesichter, neue Spielorte
Shows finden regelmäßig statt, teils an neuen Wochentagen und an wechselnden Orten (u.a. Kik, Espressoforum). Workshops und Fortbildungen erweitern das Repertoire. Neue Mitglieder stoßen dazu, es gibt Interviews und Berichte in den Medien. Ab Herbst wird die Probenarbeit stärker verteilt – Verantwortung wechselt reihum. Das Jahr endet mit weiteren Auftritten und einem intensiven Dezember.
2009 – Der Schritt zum Verein und große Formate
Viele Shows, Matches und Workshops prägen das Jahr, darunter Langform- und Musikimpulse sowie Auftritte auch außerhalb der Stadt. Ein zentraler Meilenstein: die Vereinsgründung im Sommer. Danach folgen weitere Gastspiele, Matches und Vorbereitungen für das große Finale: die Silvestergala „Tausend und diese Nacht“.
2008 – Aufbruchsjahr mit Shows, Cups und Hochzeitsglanz
Flyer und Plakate entstehen, die Showserie läuft, dazu Improcups, Coachings und Auswärtsauftritte. Das Ensemble wächst weiter, und viele Ereignisse (Feiern, Auftritte, Einlagen) zeigen, wie sehr Impro inzwischen zum Alltag dazugehört. Ein großer Höhepunkt ist eine Hochzeit im Herbst, danach kommen weitere neue Mitglieder dazu. Jahresabschluss: Weihnachtsfeier und volle Kalender.
2007 – Offene Proben, „Kostproben“ und neue Verlässlichkeit
Die Gruppe wird sichtbarer: Offene Proben finden regelmäßig statt und werden zunehmend showähnlich strukturiert. Es gibt interne Workshops, neues Werbematerial, viele Probe- und Erinnerungsfotos. Geburtstagsauftritte, Vernissagen und Kooperationen bringen zusätzliche Bühnenmomente. Im Dezember starten Proben für ein neues größeres Projekt – und wieder endet das Jahr mit einer Silvestergala.
2006 – Der Name entsteht: g´scheiterhaufen
Nach der Frage „Wie geht es weiter?“ kommt Bewegung rein: Workshops, Improcup, offenes Improsingen und neue Mitglieder. Im Frühjahr fällt der Name „g´scheiterhaufen“, kurz darauf folgt eine Zeitungsannonce zur Mitgliederwerbung. Proben laufen im Wechsel zwischen Improtheater und Improsingen, dazu erste offene Proben, Auswärtsauftritte und eine bunte Mischung aus Feiern, Hochzeiten und Vereinsleben.
2005 – Namensfindung, Improsingen und Leitungswechsel
Der Gruppenname wird diskutiert und schließlich festgelegt: „Improsant“. Es gibt Proben-Highlights (auch im Freien), Auftritte und den Start des Improsingens. Im Herbst kommt es zu einem wichtigen Umbruch durch einen Leitungswechsel, begleitet von personellen Veränderungen. Im Dezember folgt ein erster Auftritt vor Familie und Freunden – ein kleiner, aber bedeutender Schritt.
2004 – Musical, Impro-Experimente und gemeinsames Leben
Aus „Faust“ entwickelt sich ein Musical-Projekt. Durch eine längere Krankheitsphase wird viel improvisiert und ausprobiert – ein Experimentierfeld, das prägt. Später kehren Gedichte und Präsentationen zurück, und neben Theater gibt’s auch Gemeinschaftsmomente wie gemeinsames Baden im Sommer und eine Geburtstagsfeier zum Jahresende.
2003 – Die Keimzelle: erste Gruppe und erste Auftritte
Eine feste Gruppe formiert sich und probt regelmäßig (alle 14 Tage). Es kommt gleich zu ersten Auftritten im KunstWerk mit einem Märchenstoff („Das hässliche Entlein“). Im Herbst wachsen die Reihen, und es wird intensiv an klassischen Stoffen gearbeitet – spielerisch, sportlich und mit viel Ausprobieren.
2002 – Erste Funken
Am Anfang stehen Workshops (u.a. Clown) und ein besonderer Termin im Dezember: ein „Bad Acting“-Workshop zu Romeo und Julia im Stadttheater. Außerdem beginnt die Suche nach Mitspielenden für eine Vernissage im Frühjahr 2003 – der Startschuss für das, was danach zur Gruppe wird.














